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Impressionen von der Übergabe des 1000.sten KTW am 23.08.2016 auf der Burg Abenberg.

 

Nach Projektstart 2004 und aktuell sechs Fahrzeug-Generationen wurde nun am 23.08.2016 der 1000. KTW Typ Bayern auf Einladung von Auto-Fiegl auf Burg Abenberg in Mittelfranken übergeben.

Das Jubiläumsfahrzeug wird künftig im Bayerischen Wald beim BRK-Kreisverband Regen eingesetzt und ersetzt dort einen Bayern-KTW der zweiten Generation.

BRK-Landesgeschäftsführer Leonhard Stärk übergab für die Arbeitsgemeinschaft der Durchführenden im Rettungsdienst Bayern zusammen mit Vertretern von Ford und Ambulanz Mobile das Fahrzeug und betonte das gute Zusammenwirken aller Projektbeteiligten und Partner: "Es ist keinesfalls normal oder etwa gar selbstverständlich, gemeinsam eine solche Beschaffung über mehr als zwölf Jahre hinweg vorzunehmen und zum Erfolg zu führen - Kreativität, Kooperation, Kontinuität,

Kostenbewusstsein und Konsensbereitschaft sind die wesentlichen Faktoren für die Zusammenarbeit."

 

Auszug von der Webseite des Rettungsdienstes des BRK (https://rettungsdienst.brk.de).

 

 

 

 

 

Artikel aus dem Marktspiegel vom 19.12.2014:

Auto-Fiegl übergibt 500. Krankentransportwagen

Ford Händler versorgt Rettungsorganisationen

 

Im Frühjahr 2009 hatte Auto-Fiegl (Schwabach, Roth, Nürnberg) an der Ausschreibung zur Beschaffung von 120 Rettungsfahrzeugen für den sog. „Bayern-KTW“ teilgenommen und im Juni den Zuschlag erhalten.

 

Ein Fach-Gremium der vier großen Rettungsorganisationen BRK, ASB, Johanniter und Malteser hatte sich ab dem damaligen Zeitpunkt zu einer gemeinsamen Beschaffung von Krankentransportwagen für Bayern (Bayern-KTW) zusammengefunden, und unter der Federführung von Rainer Rauschenberger (Produktentwicklung und Qualität Bereich Rettungsdienst des BRK) ein Basismodel für alle Organisationen entwickelt.

 

Jetzt, fünf Jahre später wurde im Nürnberger Fiegl Autohaus (Kafkastr. 1) bereits der 500. Bayern-KTW feierlich übergeben. Das Jubiläumsfahrzeug geht in den Dienst der Johanniter-Unfall-Hilfe e.V. und wurde von deren Landesvorstand Jürgen Wanat und den zuständigen Sanitätern übernommen.

 

Fiegl-Geschäftsführer Helmut Rakelbusch und der ehemalige Fiegl-Eigentümer Karl Zeiler, der federführend für den Beginn des Bayer-KTW Geschäfts war, hoben in ihren Ansprachen die stets großartige Zusammenarbeit mit den Rettungsorganisationen auf der einen Seite und den Ford-Werken auf der Anderen hervor. Zu den Rednern und Gästen bei der Jubiläumsfeier zählten auch Stefan Wieber (Direktor Gewerbe- und Großkundengeschäft der Ford-Werke GmbH) und Leonhard Stärk (Landesgeschäftsführer BRK). Herr Stärk erfreute ganz besonders die Ford-Offiziellen, als er die aktuellen Ford Krankentransportwagen als "die Besten die wir je hatten" bezeichnete. Bei der Präsentation des Rettungswagen NOVARIS, auf Basis des Ford Transit Custom kam dann aus dem Publikum auch die Bemerkung..."Ein schöner Sanka ist es geworden".

 

Ganz wichtig in diesem Zusammenwirken ist auch die Firma AmbulanzMobile aus Sachsen-Anhalt, die für Auto-Fiegl den Umbau des Transit Custom zum Rettungsfahrzeug realisiert, und mit dem Schwabacher Ford Händler seit 17 Jahren eine innige Partnerschaft pflegt. Auto-Fiegl ist nämlich bereits seit 25 Jahren für die Wohlfahrtsverbände tätig. Das Autohaus hat in dieser Zeit über 15.000 Fahrzeuge z. B. für Feuerwehr, Notarzt, Behindertentransport oder Pflegedienste ausgeliefert.

 

Am Tag der Übergabe des 500. Bayern-KTW wurden noch weitere 13 Fahrzeuge an die Rettungsorganisationen übergeben.

 

Die Auto-Fiegl GmbH gehört seit Jahren zur Emil Frey Gruppe Deutschland, einer der größten Autohandelsgruppen in Europa mit derzeit 76 Standorten in der Bundesrepublik.

 

 

 

 

Ein Unternehmen der Emil Frey Gruppe Deutschland